Diese Browserversion wird nicht unterstützt. Bitte benutzen Sie mindestens Internet Explorer 10 oder eine aktuelle Version von Firefox, Chrome oder Safari.

Beherrschen Sie die schnellste E-Mountainbike Disziplin?

Rasante Abfahrten mit dem E-Bike galten lange nur für die Furchtlosen. Doch die Downhill-Szene wächst stetig und es finden sich immer mehr Begeisterte und viele Angebote für die Fahrer. Wir haben ein paar Tipps für Sie zusammengestellt, wie Sie das Downhill fahren gerade als Einsteiger lieben lernen.

Betrachtet man den Radsport als ein Ganzes, dann ist das Downhill fahren eines der spektakulärsten Formate, das es gibt. Die Fahrer stossen mit ihrer Fitness und Skills bis an die Grenzen der Möglichkeit. Und das bringt uns gleich zu unserem ersten Punkt.

1. Die körperliche Verfassung

Viele Downhill Einsteiger unterschätzen den hohen Kraft- und Ausdaueraufwand für den Downhill Sport. Schliesslich fährt man ja «nur runter» und nicht bergauf. Dass man während dem Fahren fast nur steht und selten sitzt, vergessen die meisten. Das belastet natürlich kräftig die Oberschenkel, den Oberkörper und die Arme, die bei jeder Unebenheit beansprucht werden. Aber mit genug Übung gewöhnt sich der Körper daran und Sie sind bald fit genug, um längere Downhill Abfahrten zu wagen. Dennoch: Eine gute Grundausdauer sollten Sie mitbringen. Und übernehmen Sie sich nicht: Ein halber Tag reicht für den Anfang vollauf.

2. Nicht nur auf den Fahrer kommt es an!

Die Wahl des richtigen E-Mountainbikes ist entscheidend, vor allem die Auswahl der passenden Komponenten. Auch wenn das richtige E-MTB mit höheren Kosten einhergehen kann, seien Sie sich bewusst, dass sich das Sparen längerfristig nicht rechnet. Riskierte Verletzungen, nachträglich vorgenommene Ersatzkäufe und fehlende Schutzutensilien und Komponenten sind nicht selten, wenn am E-MTB gespart wird.

3. Der richtige Einstieg

Heutzutage lassen sich viele Bikeparks in der näheren Umgebung finden. Davon eignen sich die meisten auch für nicht geübte Fahrer und man kann sein Können vor der ersten eigenen Tour testen. 

4. Die richtige Einstellung

Gerade die Geschwindigkeit kann dazu verleiten, unvorsichtig zu werden. Tasten Sie sich langsam an die momentanen Limiten in Sachen Technik Ihres Bikes und Ihres Könnens heran. Fahren Sie nicht gleich beim ersten Parcours volles Risiko, sondern steigern Sie sich Fahrt um Fahrt. So vermeiden Sie nicht nur schmerzhafte Stürze, sondern schützen auch Ihr Umfeld und können sich über die Fortschritte jeder weiteren Fahrt freuen. Dadurch lernen Sie auch die Fähigkeit des richtigen Einschätzens von Chancen und Risiken.

5. Die richtige Ambition

Vielleicht kennen Sie die Situation: Sie werden von einem gewandteren und viel schnellerem Downhill Fahrer eingeholt, der auch noch technisch anspruchsvolle Sprünge neben Ihnen vollführt. Zeit für einen Wettkampf? Auf keinen Fall! Lassen Sie sich nicht aus dem Konzept bringen, um die eigenen Nerven und jene der anderen Fahrer zu schonen und fahren Sie ruhig und im selben Tempo weiter. Auch schnelle Fahrer haben schliesslich mal genau wie Sie angefangen. Vergessen Sie nie den Spass –  das ist letztendlich der Grund weswegen Sie überhaupt fahren – und geniessen Sie die Downhill Abfahrt mit einem FLYER Lächeln.